Rechtliche Grundlagen für eine Einschränkung der Redefreiheit
R e c h t u n d g e r e c h t i g k e i t . d e
Informations- und Meinungsfreiheit in Deutschland
Allgemeine rechtliche Grundlagen zur Einschränkung der Redefreiheit
Die wichtigsten Gründe, um gerichtlich einen "Maulkorb" zu erlassen
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Beleidigung
- Mehr Info

falsche Tatsachenbehauptung - mehr Info

Wirtschafts-Sonderrechte
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Konkurrenz, Wettbewerb, Copyright, Persönlichkeitsrechte usw.- wirtschaftliche Interessen als Maulkorb Vorwand  mehr Info

Urheberrechtsgesetze
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als Vorwand für Informationsunterdrückung
z.B.: Gutachten oder Abmahnbriefe, Schriftsätze und sogar öffenmtliche Verlautbarungen dürfen nicht weiter verbreitet werden - sie werden als urherberrechtlich geschützt mit Einstweiligen Verfügungen für die Öffentlichkeit gesperrt. Mehr Info

Der juristische Trampelpfad für Äusserungsverbote:
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Abmahnung

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und
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Einstweilige Verfügung
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Persönlichkeitsrecht   gegen  Informations- und Meinungsfreiheit
 

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Juristische Grundstrukturen für und wider die Redefreiheit

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Es gibt einen natürlichen Gegensatz zwischen dem Anspruch auf den "Schutz einer unverletzlichen Persönlichkeit" und dem Anspruch auf "Informations- und Meinungsfreiheit". Firmen nehmen die "Persönlcihkeitsrechte" immer dann für sich in Anspruch, wenn sie unliebsame Kritik verbieten wollen. -
Mehr Info unter: Persönlichkeitsrecht gegen Informations- und Meinungsfreiheit


Benachteiligung von "Menschen" gegenüber "Firmen"
 

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Juristische Grundstrukturen für und wider die Redefreiheit:

Streitwerte gegen Grundrechte: Daß normale Menschen weniger Anspruch auf die Menschenrechte haben, als Gewerbetreibende und Firmen, zeigt sich bei der Streitwertfestsetzung. Hier wird das finanzielle Interesse einer Firma an einem Maulkorb beziffert. Die finanzielle Lage des Kritikers wird nicht berücksichtigt.
Siehe Streitwertfestsetzung bei Maulkorb Verfahren


Prozesskosten konnten bisher nur von Firmen und Gewerbetreibenden steuerlich abgesetzt werden. Hier bahnt sich eine neue, gerechtere Rechtspraxis an. (BFH VI R 42/10 vom Juli 2011) Sind Prozesskosten im Äusserungsrecht jetzt auch steuerlich absetzbar ?


Rechtsprechung unter Druck - Lobbyismus gegen die Redefreiheit
 

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Politik, Wirtschaft und andere Interessengruppen

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Erfahrungen mit der Rechtswirkllichkeit - mehr info


Besondere juristische Erfahrungen
Metatags und Titeltags auf Internetseiten
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( Sonderrechte für die Wirtschaft )
Namen, Firmennamen, Markennamen, Kennzeichen usw. in Metatags werden neuerdings durch die Münchner Kanzlei Lorenz Seidler Gossel, vertreten durch Ra Philipp Neuwald, abgemahnt und per Einstweilige Verfügung verfolgt. (2009).
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Mehr Info
Der "Fliegende Gerichtsstand"
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Der bisher übliche "Fliegende Gerichtsstand" bei Internet Sachen ( Freie Auswahl des Gerichts-Standortes für den Kläger ) ist möglicherweise nur in Ausnahmefällen erlaubt  
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>>> Mehr Info

Law hunting und SLAPPING
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In den rechtlichen Verfahren zur Bekämpfung der Informations- und Meinungsfreiheit  geht es oft nicht einmal darum, tatsächlich ein Äusserungs-Verbot zu erreichen. In einem Law Hunting oder SLAPP (strategic lawsuit against public  participation) geht es darum, Kritiker einzuschüchtern durch die Androhung von Kosten und Gerichtsverfahren. Wie das In Deutschland funktioniert kann man in dem Artikel
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Law Hunting
nachlesen.
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Bei Wikipedia unter SLAPP   oder SLAPPING

Gefängnis für Worte
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Mehr Info

Thema im Thema
Kommentar
Ist das deutsche Rechtssystem betrügerfreundlich ?
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Warum in Deutschland betrügerische und mafiotische Organisationen weitestgehend unbehelligt bleiben - Beispiel Adressbuchbetrug - Wirtschaftsbetrug - welche Rolle dabei die Unterdrückung der Informationsfreiheit spielt - ein Kommentar
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>>> mehr
Rechtsmissbrauch als Geschäftsidee
Beispiele aus der Wirklichkeit , wie leicht und systematisch der Rechtsapparat missbraucht wird.
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Mehr Info
 
Artikel 5 Grundgesetz (Auszug)

(1) ... Eine Zensur findet nicht statt. 

(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre. ...


Ergänzend dazu: GG Art 3(3)
Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Justizias Waagschalen:
Die Grenzen der Informations- und Meinungsfreiheit
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Beleidigung - Sensibelchen gegen Redefreiheit
Falsche Tatsachenbehauptung  - Irreführung oder Meinungsfreiheit
Wirtschaftlicher Wettbewerb - reduziert die Redefreiheit
Informationsfreiheit und Copyright - Information als Privateigentum

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Urteils-Sammlungen   Wenn Freiheitsrechte gewinnen - verlieren
Liste positiv verlaufener meinungsrechtlicher Gerichtsverfahren 

Äußerungsfreiheiheit verliert
Meinungsfreiheit erfolgreich bekämpfen
Abmahnung
Einstweilige Verfügung
Internet - Der "Fliegende Gerichtsstand"
Forenhaftung   
Linkhaftung   
Streitwert als Knochenbrecher
Law Hunting    ( S.L.A.P.P.I.N.G. )
Selbstjustiz statt Meinungsstreit
Rechtsmissbrauch als Geschäftsidee

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Wie Zensur-Vergehen geahndet werden
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Finanzieller Ruin, Gefängnis oder Einweisung in die Psychiatrie für kritische Äußerungen.


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