| Ziele der Einschränkung von Freiheitsrechten |
|
|
|
|
Und
schöne lange Weltfilme
|
|
|
|
Schweigen
wie es der Mafia gefällt
Wirtschaft und Politik als Hauptinteressenten
einer Grundrechte-Aushöhlung
Bei kritischen Äusserungen reagieren besonders empfindlich
gerade jene, die am Rande oder jenseits der Legalität
Geschäfte machen. Betrüger rufen natürlich
sofort "Verleumdung, Lüge, Rufmord".
Aber auch die "seriöse" Wrtschaft sieht Kritik
erst einmal als Geschäftsschädigung - und bekämpft
sie mit allen Mitteln. >>> Wirtschaftsunternehmen
als Maulkorb Aktivisten
Politiker bekämpfen unliebsame Äusserungen als
Karriereschädigung - klar, dass jede Kritik die Wahlchancen
beeinflusst. Hier droht besondere Gefahr, denn die Politik
macht die Gesetze - und wenn die Politik die totale Informations-
und Meinungskontrolle will - dann bekommt sie die meistens
auch - so jedenfalls lehrt es die Geschichte.... >>>
Politik(er) für Maulkorb und Zensur.
Legale und illegale Methoden
beim Anbringen von Maulkörben
Besonders
übel wird es, wenn Trickbetrüger und Wirtschaftsbetrüger
anfangen, anderen Maulkörbe umzuhängen und dabei
ohne Scheu mit allen Mitteln gegen die Rechte ihrer Mitmenschen
vorgehen. Sie nutzen die ganze Bandbreite der Freiräume
einer Demokratie und zerstören sie dadurch nachhaltig.
Eine Möglichkeit ist der legale Missbrauch des
Rechtssystems - die Mittel sind legal - aber was
ist mit dem Zweck
siehe Meinungsfreiheit bekämpfen - siehe
auch rechtliche
Rahmenbedingungen
Aber dieser Weg über die Justiz
kostet. Und
es gibt viele Gerichte, die das
Grundrecht der Informations- und
Meinungsfreiheit progressiv schützen
(aber auch andere - siehe
Pressekammer Hamburg) - mit
anderen Worten: der legale Weg
ist nicht ganz ohne Risiko.
Es gibt jedoch
auch die illegalen Methoden, mit denen das Grundrecht
der Informations- und Meinungsfreiheit bekämpft
wird. Die
Maulkorb Selbstjustiz >>>
Mehr Info |
Buskeismus
Juristische Einschüchterung per Kleinkariertheit und
Rundumschlag - Auf buskeismus.de finden Sie Berichte über "pragmatische" Methoden
des Umgangs mit der Meinungsfreiheit vor Gericht - es gibt
leider erschreckende Beispiele, wie lax die Organe der Rechtspflege
manchmal mit dem Menschenrecht "Informations- und Meinungsfreiheit" umgehen.
Man gewinnt den Eindruck, dass Zynismus und Achtlosigkeit
dabei sind, ein unschätzbares Gut zu vernichten.
Der Link zu "Buskeismus" wurde gesetzt
am 13. 12. 07 - ich kann diesen Link nicht täglich überprüfen
auf Neueinträge. Ich distanziere mcih
daher von Einträgen, die nach diesem Datum
gemacht wurden. Zur Sicherheit (damit der Umfang
des "zu eigen gemachten"
nachprüfbar wird, habe ich eine Archivkopie hier
eingestellt. |
| Maulkörbe
- jenseits der Legalität
Wenn die legalen Möglichkeiten nicht ausreichen,
um unliebsame Kritiker auszuschalten - dann werden gerne
auch andere Seiten aufgezogen. Einschüchterung mit
allen Mitteln - Drohanrufe, anonyme verleumderische Briefe
an Geschäftspartner, Mitbewohner, Verwandte ...
So jedenfalls war es, als ich eine Webseite zum Thema
Adressbuchbetrug veröffentlichte. Ich habe schliesslich
weitgehend auf meine Rechte verzichtet und die Hintergrundberichterstattung
zu den betrügerischen Firmen eingestellt. ( siehe
hier )
Aber es gab mutigere Menschen als mich, die meine Seiten übernommenn
und weiter aktualisiert und ausgebaut haben.
Wie es ihnen ergangen ist und zur Zeit ergeht
kann man hier nachlesen. (Nov.
2007) immer noch in Arbeit |
Internetvictims
- Der Wolf im Schafspelz - Wenn sich die Täter als
Opfer ausgeben:
Besoders absurd wid es, wenn Betrüger oder ihre bezahlten
Helfer die Informationssammlungen für Betroffene diffamieren
als "Rufmord" und "Pranger" Seiten.
Wenn sie gar unter dem Vorwand, für eine gute Sache
zu kämpfen, betrügerische Geschäftsleute als
Opfer darstellen - wie das die Seite "Internetvictims" tut.
Mehr
zu Internetvictims, Eye Net GmbH und der "Weisse
Ritter" Thomas Volkmer |
Vor allem
Betrüger, Kriminelle, Wirtschaftsverbrecher
Menschen, die am Rand der Legalität oder jenseits
der Gesetze ihre Brötchen verdienen, fühlen sich
zu Recht von kritischer Berichterstattung gefährdet.
Früher waren solche kritischen Berichte den Medien vorbehalten
und störten die Betrüger wenig. Denn was heute
in der Zeitung steht ist morgen vergessen. Mit dem Internetzeitalter
entstand eine völlig neue Medienlandschaft - jeder kann
hier Zeitung machen und Radio oder Fernsehen. Und die im
Internet eingestellten Informationen sind permanent verfügbar,
vor allem auch dann, wenn sie jemand braucht.
Bezogen auf den Adressbuchbetrug hiess das: Wenn eine Zeitung
vor einem gerade verbreiteten Trickformular warnte, dann
wartete man einfach ein paar Wochen ab, und weiter ging das
Geschäft. Betroffene wurden von den dubiosen Geschäftsleuten
darüber informiert, dass bereits Gerichtsurteile vorlägen,
die bestätigten, dass die Forderung rechtens sei. Die
Betrüger hatten de facto das Informationsmonopol. Von
gegenteiligen Entwicklungen erfuhr der Betroffene natürlich
nichts. Und zahlte.
Siehe
"Rechtsmissbrauch
als Geschäftsidee"
Durch das Internet wurde den Betrügern
das Informationsmonopol gegenüber den Opfern
genommen. Seither bemühen sie sich
mit allen Mitteln, dieses Informatiopnsmonopol
zurückzugewinnen. Kritiker werden mit allen
legalen - aber eben auch mit illegalen Mitteln
aus dem Internet gedrängt. |
|
|