Gesellschaftlicher Konsens als Sprech- und Denkverbot
| Sanktionen gegen
die Redefreiheit |
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Zeitgeister - Deutschland life |
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Und schöne lange Weltfilme
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| Grundlagen der Propaganda gegen eine Informations- und Meinungsfreiheit |
Die Ausgangslage sieht so aus:
2 Grundrechte stehen sich feindlich gegenüber, da sie sich gegenseitig einschränken:
Das Recht auf unverletzte Persönlichkeit (Ehrenschutz, Datenschutz, Schutz des Privatlebens usw)
und das Recht auf Informations- und Meinungsfreiheit.
Kritik beispielsweise geht nun mal nicht ohne "herabwürdigende" Bewertung. Also greift grundsätzlich erst einmal der Persönlichkeitsschutz. (z. B. Beleidigung, Verletzung der Privatsphäre usw.). Ein weites Feld für Verbote tut sich auf.
Betrüger sind beispielsweise natürliche Verbündete des Persönlichkeitsschutzes, denn sie sind natürlich besonders an Datenschutz oder Informationsverboten über die eigene Person oder über ihre Geaschäfte interessiert.
Andererseits bedeutet eine Einschränkung der Persönlichkeitsrechte - etwa des Datenschutzes - u.U. ebenfalls einen Verlust an Freiheit. Wer meine Daten besitzt, kann mich u.U. manipulieren.
Es entstehen absurde Seilschaften
So kämpft beispielsweise ein intelligenter, angesehener Journalist namens Graff in der Süddeutschen gegen die Meinungsfreiheit, weil er glaubt, sie öffne der Verleumdung und dem Halbwissen Tür und Tor. Bürgerjpournalisten sind für ihn eine unlautere Sippschaft, welche dem "Qualitätsjournalisten" das Wasser abgraben. |
Bernd Graff und die Internet Idioten - Ausgerechnet ein Journalist, ein "Stellvertretender Chefredakteur der Süddeutschen" kämpft gegen die Meinungsfreiheit und hat sich in einem leidenschaftlichen Plädoyer für eine neue Maulkorb Gesellschaft geoutet.
Hier die kommentierte Zusammenfassung seines Artikels (Dez. 07)
Von seinem Elitebewußtsein und von siener Angst vor Veränderung getragen, läßt sich Graff vor einen Karren spannen (Internetvictims), der von ausgesprochen dubiosen Gestalten gesteuert wird - und er merkt es nicht einmal.
Daher war es für ihn kein weiter Weg zu einer Huldigung an einen gewissen Thomas Volkmer, der von Graff zum "Samariter des Internets" erklärt wurde - denn Volkmer betrieb eine Seite namens "Internetvictims" - eine Seite, die scheinbar Graffs These bestätigte, dass "Meinungsfreiheit für alle" nur Schmutz und Schund, also "Unflat für alle" bedeutet.
Graff merkte gar nicht, was für einer Scharlatanerie er hier aufgesessen war.
Denn Volkmer, der "Samariter des internets", benutzte seine Plattform vor allem als Schmutzschleuder.
Hier mehr über Graffs Kronzeugen "Internetvictims und der Weisse Ritter" |
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